Die 3 besten Bücher aus dem Bereich Islam

Beinahe täglich begegnet man dem Islam in den Medien. Doch nicht immer entspricht das, was man liest, sieht und hört tatsächlich der islamischen Überzeugung. Unwissenheit und Falschdarstellung haben das Bild des Islams verzerrt und in der großen Vielfalt an Stimmen zu diesem Thema ist es schwer, sich ein sachliches Bild zu machen. Wer sich bemühen will, den Islam zu verstehen, ist gut beraten, sich mit fundierter Literatur aus der Feder von Gelehrten auseinanderzusetzen. Für alle Menschen, die am Islam interessiert sind, werden hier drei empfehlenswerte Werke vorgestellt, deren Lektüre einem den unverfälschten Islam nahe bringt und in die Lage versetzt, sich an der aktuellen Diskussion zu beteiligen.

Für alle, die sich mit dem Islam beschäftigen wollen, bietet das Buch „Der Islam muss kein Rätsel sein“ eine gute Übersicht über alle wichtigen Themen. Dabei ist es sachlich, aber verständlich und unterhaltsam geschrieben. Es präsentiert unter anderem das Gottesbild der Muslime, die Botschaft des Korans, eine Kurzbiographie des Lebens des Propheten Mohammeds bis hin zu Begriffserklärungen von Schlagworten wie Dschihad. Themen der aktuellen Diskussion wie die Rolle der Frau oder der Kampf der Kulturen werden gesondert aufgegriffen. Wer sich nur ein einziges Buch zum Thema Islam anschaffen möchte, sollte unbedingt zu diesem greifen, denn es ist eine ideale, umfassende Einführung in diese Weltreligion, die einen für den Dialog rüstet.
Der Islam muss kein Rätsel sein, Autor: Samir Suleiman, ISBN: 3868583300, Shaker Media, 2009

Niemand, der sich ernsthaft mit dem Thema Islam auseinandersetzen will, wird um die Lektüre des Korans herumkommen. Zahlreiche deutsche Übertragungen sind inzwischen auf dem Markt. Eine sehr empfehlenswerte stammt von Muhammad Asad. Sie enthält neben dem arabischen Original und der deutschen Übersetzung circa 5000 Kommentare und Fußnoten des Gelehrten und führt so fundiert an das schwierige Thema Koran heran. In Fachkreisen wird diese Übersetzung, die in 17 Jahren Arbeit entstand, durchweg positiv rezensiert und gilt als die beste deutsche Koran-Ausgabe.
Die Botschaft des Koran: Übersetzung und Kommentar, Autor; Muhammad Asad, ISBN: 3491725402, Patmos, 2009

Schließlich kann man sich mit der preisgekrönten Propheten-Biographie von Martin Lings der Person und dem Leben des Propheten Muhammad nähern. Lings verwendet nur authentische Quellen und schreibt sachlich-wissenschaftlich, während das ausführliche Buch sich spannend wie ein Roman liest.
Muhammad: Sein Leben nach den frühesten Quellen, Autor: Martin Lings, ISBN: 3927606243, Spohr-Verlag, 2000

Das Stadtmobiliar der Islamisten ist so ziemlich unter der Gürtellinie. Laut Umgangssprache würde man sagen, dass sie “im Eimer ist”. Der Grund dafür ist, dass die Islamisten keine Menschenrechte und Menschenwürde beachten. Sie sind rücksichtslos. Alles andere könnt ihr euch aus den oberen Büchern selbst interpretieren und ihr werdet merken, wieso Islamisten so sind, wie sie sind.

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Welche 5 Bücher gehören in jede Bibliothek?

Eine Bibliothek ist eine Büchersammlung. Der Buchbestand dient der Information des Lesers und der Kommunikation zwischen dem Leser und dem Buch. Zahlreiche Bücher verschiedenen Genres werden gesammelt und geordnet. Bis heute hat sich dabei die Unterbringung der Bücher in Regalen bewährt. Der Inhalt einer Bibliothek richtet sich ganz individuell nach dem Interesse oder dem Ansinnen des Besitzers. Das gilt ganz besonders bei einer privaten Sammlung in den eigenen vier Wänden. Bücher der Sach- und Fachliteratur und Bücher der Belletristik sowie lyrische Werke sind gleichermaßen in einer Bibliothek vertreten. Dabei gibt es einige Bücher, die in jeder Bibliothek vorhanden sein sollten. Diese Bücher sind so zeitlos, dass sie bei den verschiedensten Anlässen immer wieder zur Hand genommen werden können. Dazu gehören folgende fünf Werke:

- Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm
Eine umfangreiche Märchensammlung aus überarbeiteten und neuen Texten der bürgerlich geprägten Brüder vom Beginn des 19. Jahrhunderts.

- Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry
Die selbst illustrierte Erzählung berichtet über Freundschaft und Menschlichkeit. Dabei gibt es in dem modernen Märchen für Kinder und Erwachsene immer wieder etwas Neues zu entdecken.

- Faust von Johann Wolfgang von Goethe
Ein Drama über das Streben nach dem Lebenssinn und über das Schicksal der Liebe. Die Tragödie erzählt über die Konflikte der menschlichen Seele.

- Geld von Emile Zola
Der Roman berichtet über Börsenspekulanten und ihre Opfer. Er schildert die Intrigen und Machenschaften in der Finanzwelt in Paris 1871. Das Geld entfesselt die dunklen Seiten des Menschen.

- Der Schwarm, Frank Schätzing
Die Natur lehnt sich gegen den Menschen auf. In dem Roman von erschreckender Wahrscheinlichkeit verschmelzen Fakten und Fiktionen zu einer fesselnden Handlung vom Anfang bis zum Ende.

Häufig befindet sich in der Bibliothek ein gemütlicher Platz zum Lesen. Eine Bibliothek kann ein Ort der Ruhe und Entspannung sein, aber auch ein Ort der Begegnung. Bücher werden zum wiederholten Male gelesen oder sie werden untereinander getauscht. Auch für Informationen und Fakten zum Nachschlagen ist die Bibliothek eine umfangreiche Quelle. Daher ist es selbstverständlich, dass neben einer Bibel auch die gängigen Nachschlagewerke, wie Duden, Fremdwörterbuch, Gesetzbücher und Telefonbuch in jede Bibliothek gehören.

Eine Bibliothek gehört zum Stadtmobiliar, wie jedes andere auch, was in der Stadt steht. Man könnte es mit einer Telefonzelle oder Mülleimer vergleichen. Diese werden alle von der Stadtverwaltung verwaltet und gehören auch der Stadt.

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Der schnelle Weg zur politischen Kompetenz: Ein Wegweiser

Einleitung
Die heutige Welt wird immer komplexer. Selbst Begriffe wie Globalisierung oder Multipoliarität reichen längst nicht aus, um die aktuellen Entwicklungen zu beschreiben. Klassische Konzepte wie die „freie Marktwirtschaft“ scheinen abgewirtschaftet zu haben. Die westlichen Demokratien stehen vor der größten Problemen ihrer Geschichte.

Dieser Artikel möchte Ihnen helfen, angemessene Literatur zu finden, um den heutigen Problemen wieder ein bisschen näher zu kommen. Die ausgewählten Bücher sollten angemessenes Fachwissen über Institutionen und politische Inhalte vermitteln, aber auch in leicht verständlicher Sprache Mentalitäten und politische Kultur näher bringen. Dafür sollen Ihnen an dieser Stelle die drei besten Bücher über Politik an die Hand gegeben werden.

Wolfgang Rudzio: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland
Dieses Taschenbuch liefert Ihnen das nötige Fachwissen über die Institutionen in Deutschland und der Europäischen Union. Rudzio aktualisiert sein Werk in unregelmäßigen Abständen, um dafür Sorge zu tragen, dass die neuesten Entwicklungen immer Einzug finden. Das Buch ist Standardwerk an deutschen Universitäten, um Studienanfängern der Politikwissenschaft das nötige fachliche Rüstzeug an die Hand zu geben. Kritiker bemängeln zwar, Rudzio klammere wichtige Inhalte, wie gesellschaftliche Bewegungen aus. Doch kein Buch vermag es, so schnell und detailliert zu informieren. Der Autor hat eine Professur an der Universität Oldenburg.

Tom Buhrow, Sabine Stamer: Mein Amerika – Dein Amerika
Der Tagesthemen-Sprecher arbeitete insgesamt elf Jahre als Korrespondent der ARD in den USA. Erst 2006 kehrte er nach Deutschland zurück. Der Journalist legt in einem spannend geschrieben Buch einen leicht verständlichen Einblick in die amerikanische Kultur und in das amerikanische Herz vor. Nach der Lektüre steigt das Verständnis für die Entscheidungen der strauchelnden Supermacht. Buhrow schafft es, auch nicht Politikexperten an die Hand zu nehmen und für die schwierigen Fragen über die USA zu begeistern.

Sebastian Heilmann: Das politische System der Volksrepublik China
Die USA sind nicht mehr in die einzige Supermacht unserer Zeit. Wirtschaftlich und militärisch holt China immer weiter auf. Schon heute ist das Reich der Mitte der größte Gläubiger der Amerikaner. Für viele Europäer ist der kommende Global Player aber noch immer die große Unbekannte. Sebastian Heilmann gehört zu den größten China-Experten der Bundesrepublik und arbeitete bereits mehrfach für die Regierung als Ratgeber. Der Autor legt vor allem auf die Wirtschaftsfragen großes Augenmerk und schafft es so, den Aufstieg Chinas eindringlich zu erklären. Sebastian Heilmann hat eine Doppelprofessur für Politische Analyse und Ostasien an der Universität Trier inne.

Ein Stadtmobiliar gehört einfach zur Politik, denn die Politik entscheidet alles, wie es in der Stadt aussehen soll und was für Sehenswürdigkeiten und Museen gibt. Auch Kleinigkeiten, wie Telefonzellen sind von der Politik abhängig.

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Kaffeeautomat in der Bibliothek

Was bringt ein Kaffeeautomat in der Bibliothek? Es gibt leider nur wenige Bibliotheken mit einem Kaffeeautomat. Der Grund dafür ist, dass die Bücher dadurch dreckig und beschädigt werden können. Doch ich mein, man kann sich auch die Bücher ausleihen und auch dort werden die Bücher dreckig. Beim Ausleihen ist die Gefahr, dass die Bücher beschädigt werden sogar um Vieles höher als, wenn man sie in der Bibliothek liest. Der Kaffee von dem Automaten belebt und erweckt die Lernenden und Lesenden in der Bibliothek. So etwas ist immer sehr praktisch. Nur leider wird es zum Beispiel kein Kaffeeautomat eingeführt. Aber irgendwann setze ich mich durch und überrede unsere Schule und die Stadt, dass es einen Kaffeeautomaten in der Bibliothek gibt. Das Schlimme an allem ist, dass man noch nicht mal seinen eigenen Kaffee mitbringen darf, auch aus dem Grund, wieso der Kaffeeautomat nicht in der Bibliothek eingeführt wird. Ich denke auch nur, dass das so eine allgemeine Ausrede ist. Die wollen doch nur verhindern, dass irgendwelche Schnorrer in die Bibliothek kommen und schnorren. Aber es gibt auch Kaffeeautomaten, wo man erst Geld reinstecken muss, um einen Kaffee zu bekommen. Da spielt dann das Geld eine Rolle. So ein Kaffeeautomat ist meistens recht überteuert.
Kaffeeautomat

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Sicherheitsloch in Security-Bibliothek

Seit 30 Jahren jeden Tag der gleiche Programmierfehler, der sowas von offensichtlich ist. Ist er das wirklich? Menschen machen nunmal Fehler, das liegt nicht an C selbst, sondern daran, dass 99% aller Menschen eben zu blöd für C sind. Menschen machen Fehler, das ist so und hat ausnamsweise mal nichtsmit Blödheit zu tun. Man sollte überhaupt alle C-Bibliotheken ein für alle Mal in den Mistkübel befördern und von Leuten, die es wirklich können, neu programmieren lassen. Wobei gilt: Einer programmiert, drei kontrollieren. Bei Fehlern: Weg damit, Ursache finden, das ganze nochmal von vorne. Siehe Extreme Programming: erst Test schreiben, dann programmieren, Test laufen lassen und so lange Fehler suchen, bis der Test erfolgreich war. Und das alles zu zweit. Vorzugsweise sollten außerdem nicht überall null-terminierte Strings benutzt werden, sondern Strukturen mit dazugehörigen (trusted) Methoden. Ich benutze für Stringoperationen in C eine selbstprogrammierte, zur Zeit noch experimentelle Bibliothek, die solche Strukturen und dazugehörige Funktionen zur Verfügung stellt. Damit kann man per sstrcat() notfalls auch einfach im Blindflug einfüllen, ohne dass es zu einem Overflow kommt. Umwandlung von 0-terminiertem String zu Struktur und von der Struktur zum0-terminierten String gibt’s natürlich auch. Und da das immer noch Fehleranfällig ist, sollte man das automatisieren … wenn man die korrekte Benutzung undInitialisiserung der Strukturen erzwingen könnte … warum C, wenn es C++ gibt? Und jetzt bitte keinen “weil es effizienter ist”-Blödsinn. Wenn ich in C++ hocheffizient entwickeln will, kann ich das ohne Weiteres. Mit Verzicht auf virtuelle Funktionen und Vererbung, statt dessen Templates verwenden (wenn kein Laufzeitpolymorphismus benötigt wird, dann kann man damit alles erschlagen), und inline-Funktionen. Wenn man nur ein einziges Mal ganz kleine Teile des Programmes richtig programmiert, dann kann man wesentlich effizienter Programmieren, weil man nicht an jeder Ecke irgendwelche konfusen Stringoperationen mit fragwürdigen Checkings durchführen muss, sondern alles gekapselt in einer halbwegs intelligenten Bibliothek vorhanden ist. Da kann ich wieder nur auf XP verweisen.

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Takija – Islamische Internet-Bibliothek

Sieh dir doch die islamische Welt an: Unfreiheit, grausame Verbechen an Andersgläubigen, von Humanismus keine Spur. Also weg damit! Ich verfolge deine Postings (gezwungenermaßen) schon den ganzen Tag. Mir scheint du denkst nicht viel nach bei dem was du schreibst, oder? Ich will dich ja überhaupt nicht beleidigen, aber wenn wir die Zeit um 60 Jahre zurückdrehen würden wärst du sicherlich eine gute Alternative zu dem damaligen Propagandaminister gewesen. So rassistisch wie du schreibst… Eine reine Pauschalisierung und Intoleranz gegenüber Andersgläubigen. Unfreiheit? Ich komme aus Marokko (in Marokko ist die Staatsreligion der Islam) und kenne dieses zustand wahrlich nicht. Meinst du Sklaverei? Was ist Unfreiheit? Grausame Verbrechen an Andersgläubige? Schau dir die Vergangenheit der Deutschen an. (Ich will keine toten aufrechnen! Das soll kein Vergleich sein!) Von Humanismus keine Spur. Reine Polemik! Bleib bitte bei der Sache. Es ist etwas gutes wenn Informationen frei zugänglich gemacht werden so wie im Beitrag angegeben ist. Wenn man dann gleich Millionen von Menschen durch den Dreck zieht ist das nicht Gentlemen like.

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